FWG zufrieden mit der Spitze 08.11.2019

FWG zufrieden mit der Spitze 08.11.2019

FWG zufrieden mit der Spitze 08.11.2019

FWG-Vorstandschaft um Alexander Hutterer bestätigt

Weihmörting. Rundum zufrieden mit der Arbeit ihrer Vorstandschaft zeigte sich die Freie Wählergemeinschaft Weihmörting bei der Jahreshauptversammlung. Denn bei der Neuwahl, die routinemäßig alle vier Jahre durchgeführt wird, wurden alle in ihren Ämtern bestätigt.

Vorstandschaft FWG

Das Ergebnis der Neuwahl: Vorsitzender Alexander Hutterer, Stellvertreter Thomas Geisberger, Kassiererin Margit Heber, Schriftführer Florian Löw und die beiden Kassenprüfer Norbert Pilzweger und Franziska Schiebl.

Neben der Neuwahl standen auch Rückblicke und Ausblicke an sowie die Nominierung und Wahl der

Kandidaten zur Gemeinderatswahl. Dazu begrüßte Vorsitzender Alexander Hutterer viele Mitglieder im Wirtshaus „Zum Fuchsbau“ in Wangham.

Er bedankte sich bei den Weihmörtingern, die bei Veranstaltungen immer stark vertreten seien, wie

Zum Beispiel bei den Bürgerversammlungen in Rotthalmünster. Zu Beginn wurde noch den beiden verstorbenen Mitgliedern im vergangenen Jahr gedacht: Gründungsmitglied Rudi Obermeier und Franz Xaver Bauer.

Schriftführer Florian Löw blickte auf diverse Aktivitäten zurück, zum Beispiel auf die Besichtigung der ehemaligen Lagerhaus-Großbaustelle in Penning, die sehr gut angenommen worden sei. Insgesamt verzeichnete die FWG zwölf Neueintritte, fünf sogar im Laufe der Versammlung. Damit wuchs die FWG auf 85 Mitglieder an.

Kassenchefin Margit Heber hielt die Finanzen bestens im Blick und so geht die FWG „gut gesattelt“ in die anstehenden Kommunalwahlen. Die Kassenprüfer Franziska Schiebl und Norbert Pilzweger bescheinigten

ihr eine perfekt geführte Kasse.

Die Mitglieder interessierte am Ende der Jahreshauptversammlung noch, ob es bereits eine Endabrechnung in Sachen Wasserversorgung Weihmörting gebe. Alexander Hutterer und Robert Obermeier klärten auf: „Auch wenn es noch keine Schlussrechnung gibt, wird es voraussichtlich bei den

3,2 Millionen Euro bleiben.“ Dafür gab es einen Zuschuss von 600 000 Euro, zirka eine Million Euro sei an Herstellungsbeiträgen eingegangen.

© Bild und Text Tanja Brodschelm